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Jetzt ist Sommer...

...aber richtig!!! Seit Samstag ists so richtig warm! Über 20 Grad (Ja, für Norwegen ists sehr warm!), gestern hatte ich frei weil die anderen Examen geschrieben haben und ich im schriftlichen ja nicht gezogen wurde

Und dann bin ich joggen gegangen, das war herrlich im Wald! Aber auch WARM!!! Aber wir haben ja einen See, in den bin ich dann gleich mal rein Und der war EISKALT! Man hat mich ja schon gewarnt dass der nie so wirklich warm wird, und nach gerade mal 2 Tagen Wärme war der echt kaum auszuhalten. Ich weiss jetzt was es heisst wenn einem der Atem weg bleibt. Atmen war nämlich nicht möglich beim schwimmen :P

Heute gehts wieder reiten *freu* Am Samstag und Sonntag war ich auch. Mensch Leute, nur noch knapp dreieinhalb Wochen und ich muss zurück! 24 Tage nur noch!!! Das ist so absolut unrealistisch! Nicht dass ich zurück komme. Was für mich nicht realistisch ist ist, dass ich in 3,5 Wochen im Flugzeug sitze. Ich kann mir vorstellen nach Hause zu kommen, aber der Flug, den kann ich mir nicht vorstellen. Weil es einfach schon so fest steht. Wann das Flugzeug auf welchem Gate abfliegt... Welche Route es fliegt, wie viele Passagiere drin sitzen. Es sind alles Fakten, man kann das nicht mehr ändern. Und wenn ich nach Hause komme, da steht noch fast gar nix fest. Klar, essen schlafen werd ich. Aber es ist nicht so durchgeplant. Das ist für mich irgendwie realistischer weil es noch nicht so real ist wenn ihr wisst wie ichs meine. So, zurück zu Norwegisch

6 Kommentare 5.6.07 09:44, kommentieren



Wo bleibt die Zeit???

Nur noch 13 Tage, die Zeit rennt mir davon, ich schaff nichtmal die Hälfte von dem was ich mir vornehme. Hinter mir liegen ein paar wunderschöne Tage bei Lea, das letzte YFU-Treffen, ganz viele schöne Ausritte und baden baden baden.

Entschuldigt dass ich mich nicht mehr melde hier (und auch sonst überall, ich weiss), ich würde so gern und schaffs einfach nicht. Seid gedrückt und hoffentlich wieder bis bald! Ich versuche wenigstens einen Rundbrief verschickt zu kriegen. Und die Mail an Flori. Das sind jetzt erst mal die wichtigsten Sachen. Dann schaun wir weiter...

3 Kommentare 16.6.07 23:25, kommentieren

Abschied von Norwegen

Ja, bald ist es soweit, mein ATJ ist rum und ich fahre nach hause, gestern habe ich den letzten Rundbrief aus Norwegen verschickt und musste echt schlucken... Ich kopiere hier einfach mal den letzten Artikel aus dem Brief rein. Denn das ist was ich gerade fühle. Wer den ganzen Rundbrief haben will und noch nicht hat kann mir gerne schreiben. Wegen Fotos und so und der Gestaltung hab ich ihn nicht am Rand verlinkt, nur Text ist so langweilig. Also, viel Spass beim lesen...

Alles alles geht vorbei...

Ja, wer kennt das Lied nicht? Alles alles geht vorbei, doch wir sind uns treu… Was für die meisten nur ein Schlager ist wird für mich zur Realität. ”Meinem” Land hier, der Familie, den Freunden und (jaja… besonders den Pferden bleibe ich treu. Vielleicht wird der Kontakt irgendwann einschlafen, vielleicht dauert die Freundschaft ein Leben lang. Aber ganz sicher weiss ich, dass ich jeden Menschen den ich hier lieb gewonnen habe, jeden Ort der in mir Erinnerungen hervorruft, jedes Tier das so sehr zu meinem Leben gehört, dass ich all das nie vergessen werde. All das wird in meinem Herzen einen grossen Platz einnehmen. Der Abschied wird schwer, aber er ist nicht nur ein Abschied, sondern auch ein Neuanfang. Und er ist nicht das Ende. Ich werde zurückkommen, das ist gewiss. Und per Brief, eMail und Telefon ist die Verbindung zumindest zu den Menschen ganz gut zu überbrücken.

Jetzt freue ich mich jeden Tag mehr darauf alle die wiederzusehen, die ich vor 10 Monaten schweren Herzens verlassen habe. Alle die, die in dem Jahr so viel an mich gedacht haben, für mich gebetet haben, mich unterstützt haben und mir so liebe Pakete, Briefe und Mails geschickt haben. Hier möchte ich mich dafür bedanken, ohne euch weiss ich nicht wie ich manche schwere Zeit verkraftet hätte. Und in Gedanken habe ich viele von euch immer mit mir mitgetragen. Ja, ich habe hier ein neues Leben angefangen, aber ich habe das alte nicht vergessen. Und wenn ich zurück komme wird sicher nicht alles leicht, aber ich freue mich auf die Herausforderung ein ganzes Stück reicher, erfahrener und selbstsicherer in die Zukunft zu gehen. Mit einem Jahr voller schöner, schwerer und oft unglaublicher Erinnerungen. Viele sagen, das Austauschjahr war das beste ihres Lebens. Ich kann sagen dass mein ganzes Leben wundervoll war dank meiner unglaublichen Familie, meinem Glauben an Gott und dank all den lieben Leuten denen ich begegnen durfte. Wer kann schon sagen welches Jahr das beste war? Jedes einzelne war ein Jahr voller Erfahrungen, voller Herausforderungen und glücklichen Momenten. Und nach jedem Jahr wurde ich reicher und reifer.

Gewiss ist aber, dass dieses Jahr eines der wichtigsten Jahre meines Lebens war, welches vielleicht den grössten Grundstein für meine Zukunft bedeutet. Ich bereue keinen einzigen Tag, ich bin an den Problemen (von denen es eine Menge gab) gewachsen, habe unglaubliche Dinge erlebt, Familie und Freunde gefunden die zu meinem Leben nun unauslöschlich dazugehören und habe so viel über mich, meine Umgebung, meine Zukunft und all das Glück nachgedacht das ich habe, dass ich selten ein intensiveres und glücklicheres Jahr verbracht habe. Und dieses Jahr hat mir für vieles die Augen geöffnet, meinen Horizont erweitert (im wahrsten Sinne des Wortes) und mich wachsen lassen in allen Bereichen meines Lebens. Ein Geschenk Gottes. Somit verabschiede ich mich jetzt auch hier, danke euch dass ihr meine Rundbriefe lest und freue mich auf ein Wiedersehen. Gott segne euch! Eure Junia

 

2 Kommentare 18.6.07 09:56, kommentieren

Und es geht immer noch ein Stückchen weiter...

Hab keine Ahnung wies mir geht...

Kann heute nicht reiten weils nur in Strömen regnet... Am liebsten würd ich trotzdem...

Ich will nicht weg. Ich freu mich auf zu Hause. Das YES wird geil. Frankreich wird noch besser!!!

Mein Zimmer sieht aus wie nach nem Bombeneinschlag. Alle Schränke leer, alles auf dem Boden verteilt.

Den Koffer fertig gepackt krieg ich trotzdem nicht. 20kg sind viel zu wenig um ein ganzes Jahr mitzunehmen...

Letzter Schultag vorbei. Zeugnis bekommen. 2 Noten ungerecht, Rest ok. Insgesamt doofes Zeugnis :P

Ich liebe das Wetter, mache jetzt einen Regenspaziergang, vielleicht kann ich danach wieder vernünftig denken.

Mama und Papa, ich hab euch soooooooooooo lieb!!!!!

5 Kommentare 22.6.07 18:20, kommentieren

12 kg

oder so hab ich zuviel. In meinen Koffer und das Paket geht nicht mehr rein. Handgepäck auch nur 8kg. Der Rest muss hier bleiben. Und wie bitte soll ich die 12kg finden die nicht notwendig sind?

Alles doof. Und wir fahren womöglich irgendwann in den 5 Tagen noch weg für 2 Tage wenns Wetter schön ist. Vielleicht auch nicht. Was soll das?
Ich habe noch 5 Tage und demnach 4x reiten. Und wenn wir 2 Tage weg sind, keiner weiss wann fällt erst mal 2x reiten aus (und JA; ES IST MIR WICHTIGER ALS EINE WANDERTOUR) und zweitens kann ich meinen Abschiedsausritt mit Ingrid nicht amchen weil sie das mit der Arbeit ordnen müsste und schon längst wissen müsste wann. Denn wenn wir wegfahren dann entweder Dienstag-Mittwoch oder Mittwoch-Donnerstag. Und Mittwoch ist der einzige Tag an dem sie sicher kann. Also wirds aus dem Abschiedsausritt nichts falls wir wegfahren.

Aber das wüsste ich gerne vor mittwochmorgen. Denn wenn wir Mittwoch-Donnerstag fahren kann ich ja GAR NICHT MEHR reiten. Ihr denkt jetzt wohl ich bin doof. Dass mir das reiten so viel bedeutet. Nein, es ist nicht das reiten, es sind die Pferde, die mir mehr bedeuten als sich irgendwer vorstellen kann. Mehr als ich mir je vorstellen konnte.

I(ch habe beschlossen wenn wir tatsächlich Mittwoch-Donnerstag fahren werde ich eben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag noch hingehen. Und selbst wenn dafür die letzte Nacht hier drauf geht. Aber ich werde nicht fliegen ohne mich richtig von Lipurta' und Logi verabschiedet zu haben.

Und jetzt heul ich weil ich mich ja in Wirklichkeit gar nicht verabschieden will.
Der Grund dass ich hier nicht weg will? Nein, es ist nicht meine Gastfamilie. Auch wenn ich jeden einzelnen liebe und der Gedanke hier wegzumüssen wehtut. Die Familie werd ich besuchen und auch wenn ich dann nicht mehr den gleichen Status als absolutes Familienmitglied habe - ich weiss nicht... Es war schön das Jahr, aber nicht mit meiner Familie in Deutschland zu vergleichen. Letztendlich überwiegt die Freude auf meine richtige Familie.

Meine Freunde hier? Klar werd ich die vermissen. Aber wie sehr werde ich mich freuen jemanden wieder besuchen zu können weil er nicht 2 Städte weiter ohne Zug- oder Busverbinddung wohnt (wie alle meine Freunde hier bis auf Nina)? Oder mal wieder über wirklich alles und jeden reden zu können, was auch nach einem Jahr Freundschaft noch nicht immer möglich war. Ja, ich werde die Freunde hier vermissen, aber die Vorfreude auf meine Freunde die ich nahezu mein Leben lang kenne und die mir soooo viel mehr bedeuten überwiegt.

Die Gegend hier, das Haus, den Wald, den See... all das werde ich auch schrecklich vermissen. Aber zu Hause wieder in der gewohnten Umgebung umherzustreifen ist mindestens genauso verlockend.

Nein Leute, der Grund, der mich immer wieder sagen lässt dass ich hier nicht weg will sind die Pferde.
Manch einer mag sagen dass es undankbar ist der Familie gegenüber. Oder dass ich mich in etwas verrenne. Oder einfach dass ich ja bescheuert bin. Und vielleicht stimmt das auch alles.
Ihr sollt nur nicht denken dass es ohne die Pferde ein leichter Abschied gefallen wäre. Oh nein, es wäre auch ohne Pferde sehr hart gewesen. Aber mit der Fam,ilie kann ich telefonieren, mit meinen Freunden chatten. Wir schreiben uns, schicken uns Pakete.... Und ich komme nach Hause zu einer Familie die mich mehr liebt als irgendwer sonst auf der Welt. Zu Freunden, denen ich so viel bedeute dass es in einem Jahr nicht möglich war eine solche Freundschaft aufzubauen.

Aber diese Pferde... Ich komme nach Hause und kann einmal die Woche eine Reitstunde nehmen. Was ist das dagegen, jeden Tag mit einem Pferd das mir vollkommen vertraut und dem ich vollkommen vertraue durch die Gegend zu reiten. Eine Stunde, zwei Stunden, dre Stunden... Ohne Sattel, das Pferd unter mir spüren und mit ihm eins werden... Das Verhältnis das ich zu Lipurta' habe ist etwas, was ich niemals vorher hatte und womöglich mit keinem anderen Pferd jemals haben werde. Und wenn ich zurück komme? Ja natürlich kann ich sie besuchen, sie reiten... Aber es wird anders sein. Jemand anders wird meinen Platz als feste Reiterin eingenommen haben. Jemand anders wird sie ständig reiten. Und selbst wenn dieser jemand nicht das gleiche Verhältnis zu ihr haben wird... Es wird trotzdem nie wieder das gleiche sein zwischen ihr und mir. Pferde vergessen nicht so schnell, die erkennen dich nach Jahren wieder. Und sie erinnern sich ganz genau. Und trotzdem... Ich WILL nicht von ihr weg. Weil sie mir mehr bedeutet als es je ein Tier getan hat.

Und jetzt heule ich und bin mal fertig mit meinem langen Eintrag nachdem mich viele wohl kaum verstehen werden. Und viele vielleicht denken ich bin nicht normal. Oder frag mich nicht was. Aber ich habe einfach nur meine Gedanken aufgeschrieben. Und wem das nicht passt, selber schuld. Ich liebe meine Gastfamilie, meine Freunde hier, die gegend... Aber niemand war mir das ganze Jahr über so treu wie Lipurta', hat mir so viel Kraft gegeben und hat mich aus jedem Loch wieder rausgeholt. Ohne sie hätte ich das Jahr niemals zuende gebracht weil ich irgendwann aufgegeben hätte. Und ich bin so dankbar dass ich sie bekommen habe für dieses eine Jahr. Und ich werde zumindest versuchen stark zu sein und sie in guter Erinnerung zu behalten ohne daran zu verzweifeln. Und das werd ich schaffen. Versprochen.

4 Kommentare 24.6.07 21:57, kommentieren

Was soll das???

Ich habe noch 3 Tage. DREI TAGE!!! Ist irgendwem ausser den anderen Austauschschülern klar WIE WENIG das ist???

Und was macht meine Familie? Eröffnet mir dass wir 2 von den 3 Tagen wegfahren. WAS SOLL DAS? Ich habe Pläne gehabt. Mich zu treffen mit Nina und Ann, mit Ingrid einen Abschiedsausritt zu machen... Nichts davon klappt jetzt. Ist es nicht verständlich dass mir meine Freunde wichtiger sind als eine doofe Wandertour über nen Bergrücken, auch wenn die Aussicht noch so gigantisch ist???

Ich liebe meine Familie, aber muss ich in einer der 3 letzten Nächte hier in Norwegen unbedingt in einem Zelt schlafen? Muss ich einen kompletten Tag nahezu nur bergauf klettern (ungelogen, es geht praktisch nur bergauf) um irgendne tolle Aussicht zu haben? Muss ich allen Ernstes 2 von 3 Tagen irgendwo in den Bergen verbringen wo ich viel lieber hier zu Hause (ja, es ist mein zu Hause hier) wäre?

Warum verstehen sie das nicht? Ich hab versucht es zu erklären. Aber die sind so versteift auf ihre doofe Tour dass sie einfach nicht so weit denken was das alles für mich bedeutet. Ich hab noch nichtmal fertig gepackt und jetzt soll ich auch noch für ne Wandertour packen. Ich habe verdammt nochmal nur noch 3 lächerliche Tage die ich hier geniessen will, stattdessen wird es jetzt nur Stress. Und überhaupt, wir fahren heute 5 Stunden da hoch, schlafen eine Nacht im Zelt, wandern 6 Stunden und fahren 5 Stunden wieder zurück WARUM???

Wenn wir das vor ner Woche gemacht hätten, ok. Aber nicht am vorletzten Tag. Klar, die kommen nach Hause und haben wochenlange Ferien vor sich, ein 2-tagesausflug eben. ICH komme nach Hause in ein Chaos der Gefühle, in den absoluten Packstress und den letzten Tag hier in Norwegen den ich nicht geniessen kann weil es so viel gibt was ich gerne gemacht hätte und wegen der Wandertour nicht machen konnte...

Kann mich irgendwer verstehen oder denkt ihr ich wär jatzt undankbar meiner Familie gegenüber???

3 Kommentare 26.6.07 12:07, kommentieren

Abschied

Ja Leute, ich wage zu behaupten dass sies der letzte Eintrag hier aus Norwegen wird... Morgen ist der letzte Tag und ich habe jemandem versprochen ihn zu geniessen, und dieses VErsprechen werde ich halten!

Die Tour in die Berge war... unglaublich, in vielerlei Hinsicht. Als wir dann einmal im Auto sassen gestern gab es eben kein zurück mehr und ich habe beschlossen mir das jetzt nicht damit kaputt zu machen, dass ich lieber zu Hause wäre, denn es ging nunmal nicht. Wir haben in einer kleinen Hütte mitten in den Bergen übernachtet, das war total schön dort, aber wir sind früh schlafen gegangen. Heute morgen halb sieban aufstehen und los.

Diese Tur war das überwältigendste was ich an Schönheit in der Natur je gesehen habe! Gleichzeitig gab es eine Stelle an der ich ganz ungelogen gedacht habe jetzt ists vorbei. Es ist ein Bergkamm wo es sehr steil bergauf geht, du musst klettern und das gefährliche und unheimliche ist dass er nur ca 2m breit ist. Und an beiden Seiten geht es mehrere hundert Meter SENKRECHT in die Tiefe.
Dann war es die längste Bergwanderung die ich je gemacht habe, 7 Stunden und WIRKLICH anstrengend. Wir sind nahezu nur bergauf gegangen (15 von den 17km ging es bergauf, mal steil, mal weniger steil)... Man kann die Tour auch in die andere Richtung gehen, dann gehts bergab, aber dieses steile Stük RUNTER zu klettern, das hätte ich nicht gemacht. Sobald ich nur einen Blick in die Tiefe geworfen habe wurd mir schwindelig...

Diese Tour hat mich an meine Grenzen gebracht und meine Grenzen überschreiten lassen. Es war ein einmaliges Erlebnis und auch wenn ich hier zu Hause so viel zu tun gehabt hätte... im Nachhinein bin ich froh, dass ich das erleben konnte. Auch wenn ich die Tour mehr hätte geniessen können wenn es nicht mein vorletzter Tag gewesen wäre...
Für alle die sich dafür interessieren: http://www.besseggen.net/tysk/turen.htm oder einfach mich anschreiben für Fotos

Ja, das wars wohl, wenn ich morgen noch schreibe dann nur ganz ganz kurz. Machts gut, Junia

3 Kommentare 27.6.07 22:44, kommentieren

Ein Gedicht

Das hier ist ein Gedicht für einen Freund der mir sehr viel bedeutet und an den ich zur Zeit sehr sehr viel denke. Es ist auf Norwegisch, jap. Aber das macht nichts, es ändert nichts an der Bedeutung. Und eine Übersetzung gibts bei mir Ansonsten habe ich auch gerade einen anderen Eintrag geschrieben der direkt hier drunter steht, auf deutsch Bis denn denn. 

MIN VENN 

Vi kjennes ikke lenge, men du er del av livet mitt
Som om du alltid har vært der
En del jeg ikke vil savne, ikke skal savne

Jeg beundrer deg
Du er sterk, sterkere enn jeg

Jeg forstår deg
Du er liksom like som jeg

Jeg føler med deg
Du er følsom, følsom er jeg

Jeg tror på deg
Du klarer det, sikkert er jeg

Og jeg er glad i deg
Mer enn jeg hadde tenkt å bli

Så glad i deg
Du betyr meget for meg

Min venn

 

5 Kommentare 27.6.07 23:15, kommentieren